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Die Kronjuwelen von Schottland, in der Landessprache auch Honours of Scotland genannt, gehören zu den ältesten, christlichen-königlichen Insignien und bestehen aus Szepter, Krone und Schwert.

Das erste Stück der schottischen Kronjuwelen war der goldene Reif, welcher Robert the Bruce bei seiner Krönung zum König von Schottland erhielt, und der vermutlich auch heute noch Bestandteil der Krone ist.

1543 bis 1651 wurden die schottische Kronjuwelen zur Krönung der Könige und Königinnen, darunter Maria Stuart, von Schottland eingesetzt. Unter Oliver Cromwell sollte der gesamtenglische Königsschatz als Symbol der Tyrannenherrschaft zerstört werden. Die schottischen Regalien konnten jedoch erfolgreich vor der New Model Army beschützt und versteckt werden. Nach der Wiederherstellung der englischen Monarchie und dem Act of Union von 1707, der Schottland der englischen Krone unterstellte, verloren sie ihre politische Bedeutung.

Seit 1999 werden die schottischen Kronjuwelen wieder bei offiziellen Zeremonien und Eröffnungen des wiedereingeführten schottischen Parlamentes verwendet.
Die Aufbewahrung erfolgt heutzutage in Edinburgh Castle, wo sie von Touristen besichtigt werden können.

Lexikon

Die schwedischen Kronjuwelen, die der auch Reichsregalien genannt werden, umfassen Krone, Szepter, Reichsapfel, Reichsschlüssel, Schwerter ein Salbungshorn und einige, andere Gegenstände- Sie sind das äußere Zeichen der Königswürde und werden, dementsprechend, für Krönungszeremonien verwendet. Die Traditionen reichen bis ins Mittelalter zurück und die Reichsregalien wurden von einem kirchlichen Würdenträger übergeben. Seit der schwedischen Verfassung von 1809 wurden die Kronjuwelen bei der jährlichen Eröffnung des Reichstages bis zum Jahre 1975 verwendet. mehr...
Die dänische Kronjuwelen symbolisieren die Monarchie Dänemarks. Die Aufbewahrung der dänische Kronjuwelen befindet sich im ehemaligen Lustschloss Rosenborg von König Christian IV in der Hauptstadt Dänemarks Kopenhagen. Das heutige Museum präsentiert die Geschichte der dänischen Monarchie von der Amtszeit König Friedrich dem II (1559-1588) bis zur Amtszeit Friedrich VII (1848-1863). Im Schloss Rosenborg werden sowohl die Regalien der dänischen Monarchie wie die drei Kronen, das Zepter von 1648, der Reichsapfel von 1648, der zur Salbung benötigten Ampulla und der Krönungsdegen Friedrichs III von 1643 als auch die dänische Kronjuwelen späterer Monarchen wie der Königin Alexandrine Gemahlin König Christian X (1912-1947) ausgestellt. Als ältestes Objekt der Krönungsinsignien wird das Reichsschwert von 1551 des Königs Christian III (1534-1559) im Schloss Rosenborg ausgestellt. mehr...
Bei Blattgold handelt es sich um eine aus hochgoldhaltige Legierung hergestellte Folie, die sehr dünn ist. Es wird hauptsächlich dazu genutzt, um Gegenständen, die nicht metallisch sind, zu vergolden, sodass sie letztendlich von echtem Gold nicht mehr zu unterscheiden sind. Die Herstellung wird mit vom Goldschläger mit einem Federhammer vorgenommen. Es gibt unterschiedliche Stärken des Blattgoldes. So gibt es Stärken von 100 bis 1000 Nanometer und kann somit ganz dünn hergestellt werden. Für die Herstellung werden Zusatzstoffe, wie zum Beispiel Platin, Kupfer oder Silber benötigt. mehr...
Der Goldschmied ist eines der ältesten Handwerke, um Werkstoffe wie Gold, Edelmetall, Diamanten, Kristallen und Natursteinen Schmuck  herzustellen. Für den Beruf ausüben zu können benötigt der Goldschmied neben einem ausgeprägten handwerklichen Geschick viel Kreativität, um unscheinbare Werkstoffe oder hochwertiges Gold und Edelmetall in ein kunstvolles Meisterwerk bzw. Schmuckstück zu verwandeln.
Zahlreiche Metalle werden beim Goldschmied noch unmittelbar direkt vor Ort bearbeitet - ob nun in geschmolzener Form oder in gewalzter Form, das spielt keine wesentliche Rolle, da alle Teile zusammengefügt ein einzigartiges Schmuckstück hervorbringen. mehr...
Antwerpen gilt als bedeutendster internationaler Handelsplatz für Diamanten und verfügt über eine lange Tradition in diesem Geschäft. In der belgischen Stadt werden heute rund sechzig Prozent aller weltweit gehandelten Rohdiamanten verkauft. Der Diamantengroßhandel hat in Antwerpen sein Zentrum in der Hovenierstraat. An dieser Adresse und in der näheren Umgebung sind rund 1.600 Firmen ansässig, die sich mit dem Kauf, Vertrieb und der Weiterverarbeitung von Rohdiamanten beschäftigen. mehr...

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